Verlagsmarketing 2.0 – so profitieren die Niederrhein Nachrichten von den CRM-Modulen von JJK

CRM

Ein CRM-System einzusetzen bedeutet nicht nur zentral Kundendaten zu verwalten. Ganz im Gegenteil: Gerade Anzeigenblattverlage besitzen aus der lokalen Wirtschaft viele Kontakte. Diese für Marketingmaßnahmen zu nutzen, bietet Chancen zur Umsatzsteigerung und Leserblattbindung.

CRM „Mit regelmäßigen Mailings, postalisch und elektronisch, haben wir in den vergangenen Jahren unsere Unternehmenskommunikation erweitert. Die Einstellung unserer Kunden und Leser zu unserer Zeitung hat sich positiv verändert“ so Michael Jansen, Marketingleiter der Niederrhein Nachrichten in Geldern. „Dabei legen wir großen Wert darauf, dass wir unsere Leser und Kunden nicht mit werbenden E-Mails nerven.“

Personalisierung im Marketing schafft Kundennähe und Vertrauen

Personalisierte E-Mailings mit Informationscharakter zu Sonderprodukten, Supplements und Themenveröffentlichungen entlasten nicht nur die Medienberater des Verlags. Das Potential der Kundenansprache wird weit mehr ausgeschöpft, wodurch der Niederrheinische Anzeigenblattverlag seine Anzeigenverkäufe steigern konnte. Michael Jansen setzt dabei auch vermehrt auf die Ansprache an Leser, private Kleinanzeigenkunden und Personen der Öffentlichkeit: „Natürlich erreichen wir die Meisten mit unserer Zeitung. Aber das reicht noch lange nicht um unser Printprodukt zu vermarkten. Eine persönliche Ansprache ist unverzichtbar.“

Das CRM von JJK bringt Effizienz und neue Möglichkeiten

Die Niederrhein Nachrichten arbeiten mit der JJK Verlagssoftware, die eine umfangreiche Datenerfassung und -qualifizierung bietet. Mit dem JJK-Marketingmodul werden Kontakte nach verschiedensten Kriterien selektiert, Zielgruppen definiert und Kampagnenmanagement betrieben. Dieses gestattet sowohl gezielte Marketingmaßnahmen als auch effiziente Verkaufsaktivitäten der Medienberater. Die Exportfunktionen des JJK-Marketing-Moduls bieten darüber hinaus für den Einsatz weiterer Marketingmaßnahmen fast unbegrenzte Möglichkeiten.

Die Qualität der Stammdaten ist das A und O

Die größte Herausforderung für Michael Jansen bestand darin, die Mitarbeiter für die Wichtigkeit ordentlicher Datenerfassung zu sensibilisieren. „Früher brauchten wir die Daten nur zur Fakturierung. Da war es nicht so wichtig, wie wir sie ins CRM-System eingaben. Heute achten wir im Detail auf eine bedachte Anlage der Kundenstämme. Das war ein langer Lernprozess für uns alle“, bestätigt eine Medienberaterin des Verlags. Um den Mitarbeitern eine bessere Orientierung zu geben entwarf der Verlag eine Broschüre, die den Umgang mit Datenerfassung beschreibt. Diese wurde den Mitarbeitern im Haus postalisch zugestellt, im Anschriftenfeld mit Fehlern im Namen. So erhielt Moritz Meyer ein Briefkuvert mit dem Adressaten Frau Morits Maier. „Für einen kurzen Moment versetzten wir unsere Mitarbeiter in die Lage eines Kunden, der wegen fehlerhafter Datenerfassung mit falschem Namen angeschrieben wurde. „Das Ärgernis der Kollegen war groß“, berichtet Michael Jansen. „So konnten wir die Wahrnehmung der Mitarbeiter schärfen – die Qualität unserer Daten hat enorm zugenommen. Für die Zukunft sind wir nun gut gerüstet.“

Die Broschüre enthält detaillierte Beschreibungen, in welcher Weise Daten korrekt erfasst werden müssen, worauf bei Firmierungen zu achten ist und, dass keine Angaben dem Zufall überlassen werden dürfen. Aber auch konkrete Beispiele aus dem Tagesgeschäft sind enthalten: Wie die Marketingabteilung die Daten für Maßnahmen einsetzt, wie sie auf Rechnungen erscheinen und in welchen automatisierten Prozessen Kontaktdaten verwendet werden.

Die Niederrhein Nachrichten haben die Broschüre freundlicherweise unter folgendem Link zur Verfügung gestellt: www.nno.de/datenpflege


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Mark Jopp

Mark Jopp

Beratung & Verkauf Verlagssysteme
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