Mindestlohn – Nicht bei jedem wollen alle umsonst arbeiten

MindestlohnDerzeit ist es vor allem ein Begriff, der die Branche in Aufruhr versetzt: der MINDESTLOHN. Der BDZV spricht von Kosten in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrags für die Branche. Wird er eingeführt, kommen hohe Belastungen durch die Umstellung auf Stundenlohn sowie höhere Lohnkosten auf die Zeitungsverlage zu. Dann nämlich werden die 90 Prozent, die Zeitungen auf 400-Euro-Basis ausliefern, mit einem Mindestlohn vergütet, der pro Stunde abgerechnet wird. In einigen Zeitungsverlagen wie in Augsburg gibt es bereits Berechnungen, welchen finanziellen Belastungen ein Mindestlohn auf die Unternehmen haben könnte. Sie sind enorm und könnten die Verlage, die sich schon heute teilweise in einer schwierigen finanziellen Situation befinden, noch mehr unter Druck setzen.

Als ich selbst noch Zeitungen ausgetragen habe, um mein Taschengeld aufzubessern, war ich natürlich stets darauf bedacht, so schnell wie möglich und ohne viel Anstrengung fertig zu werden – immerhin hat man als Kind andere Dinge im Kopf als Arbeit. Von daher lag mir viel daran, die schnellste und effizienteste Route zu gehen. Und an diese Kleinigkeit habe ich auch bei der Software, die ich heute mit gutem Gewissen Verlegern ans Herz lege, gedacht. Also, ein bisschen Werbung in eigener Sache werden Sie mir hoffentlich nicht nachsehen. Das Zustellplanungs-System JJKmapmanagement erleichtert Verlagen die Umstellung von Stück- auf Stundenlohn, da sie anhand von aktuellem Kartenmaterial sowie spezifischen Faktoren eines jeden Verteilungsgebietes den optimalen Stundenlohn kalkuliert. Drastische Kostensteigerungen können so vermieden und die Zeitungszustellung auch zukünftig gewährleistet werden.

Zwar ist bis dato noch kein Gesetz verabschiedet worden, aber Verleger sollten allemal damit rechnen. Sicherlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, auf solch eine Umstellung zu reagieren, aber am einfachsten ist es doch, wenn die Technik weiterhelfen kann.

Mark Jopp

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