Wir sind digital, also sind wir auch effizient. Oder nicht?

News DigitalDie technische Ausstattung der Verlagshäuser hat sich mit der Digitalisierung in den vergangenen Jahren stark verändert. Jeder Arbeitsplatz ist mit einem PC ausgestattet, das papierlose Büro ist mittlerweile Alltag. Der hohe Grad an Technisierung gibt den Mitarbeitern jedoch das trügerische Gefühl, optimal zu arbeiten. Doch dem ist häufig nicht so! „100 Prozent digital“ bedeutet nicht gleich „100 Prozent effizient“. Viele digitale Prozesse sind nicht mehr so einfach nachvollziehbar wie noch zu analogen Zeiten.

Erst eine Analyse der Prozesse ermöglicht eine Einschätzung der Ist-Situation. Mit der Methode der Wertstromanalyse lassen sich die Verlagsprozesse anschaulich abbilden und analysieren. Häufiges Ergebnis hierbei ist, dass die schlechte Synchronisation unterschiedlichster Programme, wie zum Beispiel der Grafiksoftware, dem E-Mail-Programm oder der Buchhaltungssoftware die vielen Vorteile der Digitalisierung ausbremst und sogar Ressourcen verschwendet.

Die Digitalisierung ist also nicht die Lösung für effiziente Prozesse, sie ist Voraussetzung hierfür. Die Prozesse müssen aber nicht nur digital, sondern auch synchron ablaufen. Grundlage hierfür ist ein zentrales Daten- und Prozessmanagement ohne Schnittstellen. Nur so lassen sich im Verlag effiziente Prozesse gestalten.

Mark Jopp

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