Über die Huffington Post, treue Blogger und kühne Widersacher: Exposition – Die „HuffPo“ nun auch in Deutschland

Huffington PostWie bereits im Juli verkündet, ist das deutsche Pendant der Huffington Post (für Abkürzungsliebhaber „HuffPo“) nun seit Mitte Oktober auch hierzulande online zugänglich. Im Gegensatz zu Plattformen anderer großer Verlagshäuser, die immer mehr auf Paid Content setzen, werden dem Leser hier zahlreiche Artikel kostenfrei und jederzeit zugänglich geboten – der „Preis“ ist nur ein klein wenig Werbung.

Die Onlinezeitung in Form eines Polit-Blogs ist in Amerika seit 2005 am Markt. Vor zwei Jahren expandierte die „HuffPo“ und startete seitdem in fast zehn Ländern – jeweils mit einem etablierten Verlagshaus als Partner – eigene Länderversionen. Der Clou: Die Onlinezeitung wird weitestgehend von unbezahlten Bloggern mit Artikeln gefüllt – und das nun auch in Kooperation mit Burda in Deutschland.

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