Beilagen besser disponieren!

Extra-Tipp KrefeldMeine Sonntagszeitung ist sprichwörtlich ein starker Werbeträger: 19 Beilagen! Das Besondere daran: 16 davon können zielgebietsspezifisch als Teilbeilage gesteuert werden. Aus den Teilauflagen der Printausgabe und den vielen Teilbelegungen der Beilagen ergeben sich unzählige Kombinationen, die der Verlag produzieren und ausliefern muss. Das scheint aber gut zu funktionieren, das Geschäft wächst Jahr für Jahr.

Vor kurzem erinnerte ich mich bei meinem Sonntags-Cappuccino daran, was MEDIAPLUS Geschäftsführerin Regina Schwob auf der letzten BVDA-Frühjahrstagung in die Aufgabenliste der Verlagsleiter schrieb: Koordination von Beilagenplanung für nationale Kunden und Agenturen. Das bedeutet, dass die Agenturen problemlos die von ihnen gewünschten Zielgruppen in den ausgewählten Zielregionen erreichen können.

Mit den aktuellen Planungswerkzeug JJKbeilagen können Verlage feiner disponieren, spezifischer planen und zeitnaher produzieren. All das geht natürlich auch online und mobil und das sollten Verlage nutzen. Immerhin liegen die Stärken der Anzeigenblätter und die Vorteile für den Verlag klar auf der Hand:

  • Hohe Haushaltsabdeckung
  • Mehrwert durch regionale, qualitativ hochwertige Redaktion
  • Höhere Akzeptanz beim Verbraucher
  • Aktivierung der Beilagennutzung durch Teaser-Anzeigen
  • Redaktionelle Begleitung von Kundenaktionen

Beim Extra-Tipp in Krefeld scheint man das zu beherzigen; und nicht nur die Beilagenbelegung sieht nach Erfolg aus. Ich meine, dass auch die immer stärker werdende Redaktionsarbeit zu dem Gesamterfolg beiträgt.

Mark Jopp

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